Die weltweite Wirtschafts-, und Finanzkrise hat mittlerweile Auswirkungen auf das Mobilfunkgeschäft. Die Handyhersteller hatten im vierten Quartal in Westeuropa beim Handyabsatz einen Rückgang von 13,5 Prozent auf 53,6 Millionen Handys verzeichnet. Im Jahre 2008 wurden 190,5 Millionen Handys verkauft und entspricht einem Rückgang von 5,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Zahlen sind das Ergebnis einer Marktanalyse der Marktforschungsfirma IDC.
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26 Feb
Der Mobilfunkdiscounter Simply hat heute eine Aktion gestartet in deren Rahmen es 75 Freiminuten für Telefonate in alle Netze gibt. Das Handy-Startpaket kostet ab sofort nicht mehr 9,95 Euro sondern nur noch 4,95 Euro wodurch über 50 Prozent gespart werden. Die Freiminuten können in den ersten drei Monaten nach der Freischaltung der SIM-Karte genutzt werden. Die Wechselkunden erhalten ein Wechselguthaben von 10 Euro wenn sie ihre bestehende Mobilfunknummer mit nach Simply nehmen.
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Der Kölner Breitbandanbieter NetCologne hat die monatliche Grundgebühr seiner Mobilfunkflatrate NetMobil-Flat von 19,90 Euro auf 14,90 Euro gesenkt. Die Flatrate ermöglicht es kostenlos in das gesamte deutsche Festnetz und Mobilfunknetze von Netcologne sowie E-Plus zu telefonieren. Der Kunde muss zur Nutzung des Pauschaltarifs einen Festnetzanschluss bestellen. Der Rabatt von 5 Euro gilt für jeden Mobilfunkanschluss und somit kann gutes Geld gespart werden.
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Das Technologieunternehmen I-Mate hat auf der Mobilfunkmesse Mobile World Congress (MWC) mit dem Modell I-Mate 810-F ein neues Smartphone der Öffentlichkeit vorgestellt. Das robuste Outdoor-Handy ist mit einer Minitastatur, Touchscreen, einer 2 Megapixel Digitalkamera, Bluetooth, GPS, 128 Megabyte RAM Arbeitsspeicher, HSDPA, WLAN, einem 624 Megahertz schnellen Prozessor und 2,2 Gigabyte ROM ausgestattet worden. Nach Herstellerangaben soll das Smartphone selbst bei Temperaturen von minus 10 Grad Celsius und plus 60 Grad Celsius noch funktionieren.
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Der Telekommunikationskonzern Vodafone Deutschland hat sein Abrechnungsmodell für das mobile Surfen geändert. Die Abrechnung erfolgt nun nicht mehr nach dem erfolgen Datenverbrauch sondern es wird die Surfzeit berechnet. Die Gebühren dafür belaufen sich auf 9 Cent pro Surfminute wobei aber pauschal mindestens 45 Cent zu zahlen sind, weil dr Anbieter je Onlinesitzung von fünf Minuten Dauer ausgeht. Die Konkurrenten O2 und T-Mobile haben das gleiche Abrechnungsmodell im Dezember vergangenen Jahres eingeführt. Beim Mobilfunkanbieter E-Plus hingegen wird noch nach je verbrauchten Megabyte abgerechnet.
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