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	<title>DSLtester &#187; Internet</title>
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	<description>DSL &#38; Mobilfunk News, Speedtest, DSL Anbieter und Preise aller Tarife</description>
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		<title>Lenovo-Notebook mit Breitband-Internet kostenlos bei Premingo</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 12:23:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>th</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einen nagelneuen Notebook von Lenovo inklusive Breitband-Internetanschluss gibt es kostenlos beim neuen Verbraucherportal www.premingo.de. Statt &#252;ber DSL wird die schnelle Internetverbindung mit bis zu 7,2 Mbit/Sekunde &#252;ber einen UMTS-USB-Stick hergestellt, der ebenfalls kostenfrei mitgeliefert wird. Bezahlen muss der Verbraucher lediglich f&#252;r die &#220;bertragungskosten mit einer Flatrate von knapp 35 Euro pro Monat im ersten Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen nagelneuen Notebook von Lenovo inklusive Breitband-Internetanschluss gibt es kostenlos beim neuen Verbraucherportal <a href="http://www.premingo.de">www.premingo.de</a>. <span id="more-393"></span>Statt &#252;ber DSL wird die schnelle Internetverbindung mit bis zu 7,2 Mbit/Sekunde &#252;ber einen UMTS-USB-Stick hergestellt, der ebenfalls kostenfrei mitgeliefert wird. Bezahlen muss der Verbraucher lediglich f&#252;r die &#220;bertragungskosten mit einer Flatrate von knapp 35 Euro pro Monat im ersten Jahr (danach knapp 45 Euro pro Monat).</p>
<p>Beim Notebook handelt es sich um das Modell Lenovo 3000 N200 mit schnellem Prozessor (1,73 GHz Intel Celeron), Intel X3100-Grafikkarte, 120 GB Festplatte, WLAN, Bluetooth, DVD-Brenner und 5-in-1-Kartenleser. Der USB-Stick f&#252;r den schnellen Internetzugang unterst&#252;tzt den neuen Breitbandstandard HSDPA, arbeitet aber auch mit herk&#246;mmlichem UMTS und GPRS (Quadband). Kleine Einschr&#228;nkung: Bei dem Data Flat-Tarif, den Vodafone bereitstellt, handelt es ich um einen reinen Datentarif. Telefonieren ist also nicht direkt m&#246;glich, sondern nur &#252;ber einen Internet-Telefonanbieter wie beispielsweise Skype oder jaxtr.</p>
<p>Im Unterschied zum heimischen DSL-Anschluss ist man mit dem Lenovo-Notebook inklusive Breitband-Stick auch unterwegs schnell im Internet. Das ist gerade im Sommer praktisch, wenn man sich oft drau&#223;en aufh&#228;lt statt in den eigenen vier W&#228;nden zu surfen. Mit dem Premingo-Paket ist man &#252;berall online. Man zahlt nur die &#220;bertragungskosten mit einer festgelegten Flat Rate, egal, wie oft und wie lange man im Internet unterwegs ist, um mit Freunden zu chatten, YouTube zu gucken, Internetradio zu h&#246;ren oder was man sonst alles so im Netz unternehmen kann.</p>
<p>Die Ich-brauche-kein-DSL-Aktion ist der j&#252;ngste Coup des Verbraucherportals Premingo, das Provisionen, die beim Abschluss von Laufzeitvertr&#228;gen entstehen, den Verbrauchern in Form von kostenlosen Sachpr&#228;mien zur&#252;ckgibt. Herk&#246;mmlicherweise stecken sich Vermittler und Vermarkter diese Pr&#228;mien in die eigene Tasche. Das gilt nicht nur f&#252;r den Mobilfunk, sondern beispielsweise auch f&#252;r Strom, Gas, DSL, Kreditkarten, Versicherungen oder Girokonten. Auch bei den Gratispr&#228;mien geht das Angebot weit &#252;ber Notebooks mit Datenfunk hinaus: Insgesamt stehen mehr als 10.000 verschiedene Artikel zur Auswahl.</p>
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		<title>Telekom-Experten: Mobilfunk und Internet finden nur langsam zusammen</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 12:21:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>th</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wohin treibt der Mobilfunkmarkt? Und wann „fliegt“ die mobile Nutzung des Internets endlich? Das waren die zentralen Fragen zum Auftakt der 14. Internationalen Handelsblatt Jahrestagung „Telekommarkt Europa“ (www.tk-europa.de) vor rund 200 Teilnehmern in D&#252;sseldorf. Allein die Antworten auf die Fragen blieben weitestgehend offen. Nach dem Prinzip „Trial and Error“ suchen die Mobilfunkanbieter noch immer nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wohin treibt der Mobilfunkmarkt? Und wann „fliegt“ die mobile Nutzung des Internets endlich? Das waren die zentralen Fragen zum Auftakt der 14. Internationalen Handelsblatt Jahrestagung „Telekommarkt Europa“ (<a href="http://www.tk-europa.de">www.tk-europa.de</a>) vor rund 200 Teilnehmern in D&#252;sseldorf. <span id="more-392"></span>Allein die Antworten auf die Fragen blieben weitestgehend offen. Nach dem Prinzip „Trial and Error“ suchen die Mobilfunkanbieter noch immer nach dem richtigen Konzept, den Herausforderungen durch das Zusammenwachsen von Mobilfunk und Festnetz und dem galoppierenden Preisverfall im Markt zu begegnen. Klar scheint indes zum heutigen Zeitpunkt: Die Nutzung mobiler Datendienste kommt nur schleppend voran und die so genannten „Killer Applikationen“ im Mobilfunkmarkt, die zeitweise in der Videotelefonie oder im Mobile-TV gesehen wurden, fallen mangels Kundeninteresse aus.</p>
<p>F&#252;r Dr. Nikolaus Mohr, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer bei Accenture in Deutschland, stellen das Jahr 2007 und die Markteinf&#252;hrung des Iphone durch Apple einen Wendepunkt in der Handy-Industrie dar. Sp&#228;testens jetzt sei das mobile Internet der gro&#223;e Hoffnungstr&#228;ger der Branche als zuk&#252;nftiger Umsatzgenerator f&#252;r Datendienste. Laut den j&#252;ngsten Ergebnissen aus den Accenture-Studien „Global Media Content Study 2008“ und „Mobile Web Watch 2008“ nimmt die Datennutzung am Handy zwar definitiv zu, dennoch ist aus Sicht der befragten Manager erst in zwei bis f&#252;nf Jahren mit einem Durchbruch bei der Nutzung des Internet auf dem Handy zu rechnen. Derzeit besitzen der Untersuchung zufolge zwar schon 62 Prozent der befragten Konsumenten ein internetf&#228;higes Handy, aber nur 13 Prozent davon nutzen mit den Ger&#228;ten auch Online-Dienste. Nach wie vor dominiert die Nutzung der Handys f&#252;r Gespr&#228;che, SMS und allenfalls noch Mail. Insbesondere zu hohe Kosten, zu geringe &#220;bertragungsgeschwindigkeiten und wenig benutzerfreundliche Webseiten halten die Handynutzer nach wie vor vom Internet fern. „Unternehmen, die auf das mobile Internet setzen, sind auf dem richtigen Weg“, sagte der Berater. Zielgruppen seien vor allem die j&#252;ngeren Benutzergruppen. Den Anbietern m&#252;sse es nun gelingen, die Nutzung der Inhalte des Internet am Fernsehen, dem PC bzw. Laptop und dem Handy f&#252;r die Konsumenten nahtlos zu bewerkstelligen.</p>
<p>Der D&#252;sseldorfer Mobilfunkanbieter Vodafone hat sich zum Ziel gesetzt, durch die kombinierte Vermarktung von Mobilfunk und Festnetz zusammen mit der Tochter Arcor der beste Komplettanbieter in Deutschland zu werden und will dabei die Kunden &#252;ber eine Dreifach-Strategie zu Fans machen: durch m&#246;glichst breitbandige Angebote, Kundenn&#228;he und intuitiv und einfach zu nutzende Angebote f&#252;r unterwegs. Das gr&#246;&#223;te Wachstum sieht Frank Rosenberger, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Marketing bei Vodafone Deutschland (D2 GmbH), bei neuen DSL-Anschl&#252;ssen, der Ausstattung von Laptops mit einem Internetzugang sowie der mobilen Nutzung von E-Mails am Mobiltelefon. Dabei komme es insbesondere darauf an, den Kunden die bisherigen technischen Barrieren zur mobilen Nutzung des Internet aus dem Weg zu r&#228;umen.</p>
<p>Die gr&#246;&#223;ten Zuw&#228;chse bei der Datennutzung im deutschen Mobilfunkmarkt verzeichnet derzeit E-Plus, der nach Kundenzahlen nur drittgr&#246;&#223;te Anbieter in Deutschland. Nach Einsch&#228;tzung von Thorsten Dirks, CEO der E-Plus Mobilfunk Gruppe, ist dies einzig und allein das Ergebnis der Einf&#252;hrung von preiswerten Tarifen bei dem D&#252;sseldorfer Anbieter. Rund 40 Prozent des Datenvolumens im deutschen Mobilfunkmarkt werden demnach &#252;ber das E-Plus-Netz abgewickelt. Im Unterschied zu den drei anderen deutschen Netzbetreibern, Vodafone D2, T-Mobile und Telefonica O2 Germany, will Dirks mit seinem Unternehmen auch k&#252;nftig ganz ohne die Vermarktung von Festnetzangeboten im Markt erfolgreich bleiben. Dazu konzentriert sich der inzwischen auf &#252;ber 16 Millionen Kunden angewachsene D&#252;sseldorfer Anbieter ganz auf g&#252;nstige Tarife f&#252;r Sprache und SMS.</p>
<p>Daneben sieht Firmenchef Thorsten Dirks k&#252;nftiges Wachstum auch im B2B-Bereich, mit den Mobilfunkmarken der E-Plus-Gruppe als Plattform f&#252;r die Vermittlung von Content und Marketing-Botschaften auf das Handy. So sollen die gro&#223;en Markenunternehmen ihre Kunden durch individuelle Mobilfunkangebote enger an sich binden. Die Fluggesellschaft Air Berlin nutze beispielsweise die auf t&#252;rkische Bev&#246;lkerungskreise ausgerichtete E-Plus Discountmarke Ay Yildiz f&#252;r die Vermarktung von T&#252;rkei-Fl&#252;gen.</p>
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		<title>STRATO gewinnt eco Internet Award</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 12:17:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>th</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Der eco &#8211; Verband der deutschen Internetwirtschaft e. V. hat STRATO seit 2004 zum dritten Mal mit dem wichtigen Branchenpreis ausgezeichnet: Am 17. Juni 2008 &#252;berreichte eco-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Harald Summa die begehrte Troph&#228;e des eco Internet Award an den Vorstandsvorsitzenden der STRATO AG, Damian Schmidt. Eine unabh&#228;ngige Jury aus Spitzenkr&#228;ften der Informations- und Telekommunikationsindustrie, von Verb&#228;nden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der eco &#8211; Verband der deutschen Internetwirtschaft e. V. hat STRATO seit 2004 zum dritten Mal mit dem wichtigen Branchenpreis ausgezeichnet: Am 17. Juni 2008 &#252;berreichte eco-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Harald Summa die begehrte Troph&#228;e des eco Internet Award an den Vorstandsvorsitzenden der STRATO AG, Damian Schmidt. <span id="more-391"></span>Eine unabh&#228;ngige Jury aus Spitzenkr&#228;ften der Informations- und Telekommunikationsindustrie, von Verb&#228;nden und der Presse urteilte: Dank der F&#252;hrungsrolle in Sachen Sicherheit, Technologie und Innovation sowie dem neuen Angebot f&#252;r kleine und mittlere Unternehemen, dem „STRATO Firmen-Portal“, ist STRATO der „beste Hostinganbieter f&#252;r Gesch&#228;ftskunden“.</p>
<p>„STRATO ist es gelungen, die zentralen Prozesse von kleinen und mittelst&#228;ndischen Unternehmen auf einer Plattform zu vereinigen und bereitzustellen. So lassen sich langfristig Kosten sparen und Integrationskosten vermeiden“, so Summa in seiner Laudatio.</p>
<p>„Diese wichtige Auszeichnung beweist, dass wir als Innovationstreiber im hart umk&#228;mpften europ&#228;ischen Webhostinggesch&#228;ft auch f&#252;r Gesch&#228;ftskunden der richtige Partner sind“, sagt Damian Schmidt. „Mit Technologie-Know-How aus zehn Jahren Webhosting, zertifiziertem Sicherheitsniveau unserer Rechenzentren und gepr&#252;fter Kundenservicequalit&#228;t setzen wir die Ma&#223;st&#228;be in der Branche.“</p>
<p>Mit dem Firmen-Portal bringt STRATO erstmals standardisierte Unternehmenssoftware, die die wichtigen IT-Prozesse in kleinen und mittleren Firmen auf einer Plattform vernetzt. Hosting, Wartung und Pflege des Systems &#252;bernimmt STRATO komplett, ein einfaches Lizenzmodell macht IT-Investitionen planbar. Somit eignet sich das Firmenportal nicht nur f&#252;r Endanwender, sondern auch f&#252;r Agenturen und Reseller. Weitere Informationen &#252;ber das STRATO Firmen-Portal unter <a href="http://www.strato-pro.de">www.strato-pro.de</a>.</p>
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		<title>Amazon bietet Einkauf per SMS</title>
		<link>http://www.dsltester.de/mobilfunk/amazon-bietet-einkauf-per-sms/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 10:04:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Onlinemedienkaufhaus Amazon bietet in den USA ab sofort die neue Shopping-Option &#8220;TexBuyIt&#8221; an und erm&#246;glicht es per SMS einen Artikel zu bestellen. Nach einer erfolgten Registrierung muss der Kunde nur den Produktnamen, eine ISDN-Nummer oder ein Suchwort eingeben und an die Vanitynummer 262966 schicken. Kurze Zeit sp&#228;ter trifft eine SMS mit dem Verkaufspreis des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Onlinemedienkaufhaus Amazon bietet in den USA ab sofort die neue Shopping-Option &#8220;TexBuyIt&#8221; an und erm&#246;glicht es per SMS einen Artikel zu bestellen. Nach einer erfolgten Registrierung muss der Kunde nur den Produktnamen, eine ISDN-Nummer oder ein Suchwort eingeben und an die Vanitynummer 262966 schicken.<br />
<span id="more-206"></span><br />
Kurze Zeit sp&#228;ter trifft eine SMS mit dem Verkaufspreis des Artikels ein und muss dann nur noch die Bestellmenge angeben. Vor Versand der Ware bekommt der Kunde noch einen Anruf von Amazon und erf&#228;hrt dabei den Rechnungsbetrag den er zu zahlen hat. Nun muss der Kunde die Bestellung nur noch best&#228;tigen und erh&#228;lt die georderte Ware dann innerhalb wenige Tage per Post geliefert.</p>
<p>Die mobile Ausgabe seines Onlineshops hat das Onlinemedienkaufhaus ge&#228;ndert wodurch Besitzer eines Handys nun alle Funktionen wie 1-Click-Kauf, Kundenbewertungen oder Wunschlisten nutzen k&#246;nnen. Wer ein Apple iPhone besitzt der kann ab sofort das neue Portal von Amazon besuchen und davon erhofft sich der Konzern neue Zielgruppen. In den vergangenen Monaten registrierte das Unternehmen verst&#228;rkte mobile Bestellungen.</p>
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		<title>England – Versprochene Bandbreite nicht garantiert</title>
		<link>http://www.dsltester.de/dsl/england-versprochene-bandbreite-nicht-garantiert/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 09:06:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tg</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[„Surfen Sie mit bis zu 16.000 Kbit/s im Internet“. So oder &#228;hnlich gehen die meisten DSL-Provider heutzutage auf Neukundenfang. Doch bei vielen Kunden l&#246;st die Floskel „bis zu“ schon Bedenken aus. Denn damit sichern sich die Provider gegen&#252;ber Beschwerden ab, sie k&#246;nnen n&#228;mlich nicht immer garantieren, dass der Anschluss auch wirklich 16.000 Kbit/s schnell ist. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Surfen Sie mit bis zu 16.000 Kbit/s im Internet“. So oder &#228;hnlich gehen die meisten DSL-Provider heutzutage auf Neukundenfang. Doch bei vielen Kunden l&#246;st die Floskel „bis zu“ schon Bedenken aus. Denn damit sichern sich die Provider gegen&#252;ber Beschwerden ab, sie k&#246;nnen n&#228;mlich nicht immer garantieren, dass der Anschluss auch wirklich 16.000 Kbit/s schnell ist.<span id="more-159"></span></p>
<p>Die absolute Geschwindigkeit eines DSL-Anschlusses h&#228;ngt n&#228;mlich von einigen Faktoren ab, die in der Kundengewinnung meist nicht erw&#228;hnt werden, und wenn dann nur auf explizite Nachfrage. Zumeist ist die Geschwindigkeit abh&#228;ngig von der Nutzeranzahl an einer Backbone-Leitung. Die Entfernung der Leitung vom  letzten Verteilerkasten (TAL) spielt ebenfalls eine Rolle. Au&#223;erdem k&#246;nnen noch etwaige St&#246;rungen durch schlechte Zuleitungen oder &#228;hnliche Dinge die Geschwindigkeit bremsen.</p>
<p><strong>Studie aus England </strong></p>
<p>Die Marktforscher von Point Topic haben den DSL-Markt in England untersucht. Das Ergebnis wirkt ein wenig ern&#252;chternd. Immerhin war es 72 % aller Kunden, welche einen 512 Kbit/s schnellen Zugang bestellt hatten, auch m&#246;glich mit dieser angegebenen Geschwindigkeit im Netz zu surfen. Nur 23 % der Kunden, die einen 4000 Kbit/s schnellen Anschluss bestellten, konnten die Bandbreite des Anschlusses auch voll ausnutzen. Das schlechteste Ergebnis erzielte die Bandbreite von 16.000 Kbit/s, hier waren es nur 4 % der Kunden, die in den Genuss der vollen Geschwindigkeit kamen. Fazit: Je h&#246;her die angegebene Geschwindigkeit, desto geringer die M&#246;glichkeit die angegebene Bandbreite auch tats&#228;chlich voll ausnutzen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Dieses Ergebnis beschr&#228;nkt sich nicht nur auf den englischen Markt. Viele L&#228;nder in Europa haben mit diesem Problem zu k&#228;mpfen, darunter nat&#252;rlich auch Deutschland. Trotzdem sollte man sich nicht abschrecken lassen. Wer kritische Fragen stellt und sich genau informiert, muss sich hinterher auch nicht &#228;rgern.</p>
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		<title>Prepaidkarte Paysafecard bei Rossmann erh&#228;ltlich</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 11:46:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobilfunk]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Unternehmen paysafecard-Wertkarten AG bietet seine Prepaidkarte Paysafecard ab sofort in der Drogeriekette Rossmann zum Kauf an. Damit ist die Paysafecard nun bundesweit bei 52.000 Verkaufsstellen erh&#228;ltlich und bietet die M&#246;glichkeit online zu bezahlen ohne pers&#246;nliche Bankdaten angeben zu m&#252;ssen. In den Gesch&#228;ften k&#246;nnen Prepaidkarten im Wert von 10, 25, 50 und 100 Euro erworben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Unternehmen paysafecard-Wertkarten AG bietet seine Prepaidkarte Paysafecard ab sofort in der Drogeriekette Rossmann zum Kauf an. Damit ist die Paysafecard nun bundesweit bei 52.000 Verkaufsstellen erh&#228;ltlich und bietet die M&#246;glichkeit online zu bezahlen ohne pers&#246;nliche Bankdaten angeben zu m&#252;ssen.<br />
<span id="more-157"></span><br />
In den Gesch&#228;ften k&#246;nnen Prepaidkarten im Wert von 10, 25, 50 und 100 Euro erworben werden. Bei der Bezahlung im Internet wird einfach die auf der Paysafecard aufgedruckte PIN-Nummer eingegeben und damit das gekaufte Produkt oder Dienstleistung bezahlt. Eine Eingabe der Kontonummer oder Kreditkarten-Nummer ist nicht erforderlich wodurch die pers&#246;nlichen Daten optimal gesch&#252;tzt sind.</p>
<p>Zur Zeit kann mit der Paysafecard bei 2.500 Onlineshops bezahlt werden. Insgesamt ist diese innovative Zahlsystem nun bei 105.000 POS-Outlets in zehn europ&#228;ischen L&#228;ndern und zwar &#214;sterreich, Deutschland, Schweiz, Gro&#223;britannien, Slowakei, Griechenland, Spanien, Slowenien, Belgien und Niederlande k&#228;uflich zu erwerben.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nortel pr&#228;sentiert 4-fache Beschleunigung optischer Netzwerke</title>
		<link>http://www.dsltester.de/dsl/nortel-praesentiert-4-fache-beschleunigung-optischer-netzwerke/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Mar 2008 12:05:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tg</dc:creator>
				<category><![CDATA[DSL]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Das kanadische Unternehmen Nortel Networks hat laut eigenen Angaben eine neue Technologie entwickelt, die es erm&#246;glicht auf herk&#246;mmlichen 10 Gigabit pro Sekunde Glasfaserleitungen eine Geschwindigkeit von 40 Gbps zu erreichen. Das Unternehmen geht davon aus, dass k&#252;nftig eine Bandbreite von 100 Gbps auf den herk&#246;mmlichen Leitungen m&#246;glich sein wird. Deshalb lautet der Name der Neuentwicklung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das kanadische Unternehmen Nortel Networks hat laut eigenen Angaben eine neue Technologie entwickelt, die es erm&#246;glicht auf herk&#246;mmlichen 10 Gigabit pro Sekunde Glasfaserleitungen eine Geschwindigkeit von 40 Gbps zu erreichen.<span id="more-155"></span></p>
<p>Das Unternehmen geht davon aus, dass k&#252;nftig eine Bandbreite von 100 Gbps auf den herk&#246;mmlichen Leitungen m&#246;glich sein wird. Deshalb lautet der Name der Neuentwicklung auch 40G/100G Adaptive Optical Engine. Der Vorteil gegen&#252;ber der Anschaffung aktueller Hochgeschwindigkeitsglasfaserleitungen, die zur Zeit eine &#220;bertragung von 40 Gbps erm&#246;glichen, liegt klar auf der Hand, neue Leitungen m&#252;ssen nicht verlegt werden, da die neue Technik die vorhandenen 10 Gbps-Leitungen aufwertet. Lediglich einige Plug &amp; Play-Komponenten seien laut Nortel erforderlich.</p>
<p><strong>Nortel sieht Notwendigkeit zur Bereitstellung schnellerer Netzwerke</strong></p>
<p>Vor allem im Bereich des Video on Demand mit zuk&#252;nftigem High Definition-Standard sieht das Unternehmen Handlungsbedarf. Aber auch IPTV und neue Videof&#228;hige Endger&#228;te werden laut Phillipe Morin, Pr&#228;sident Metro Ethernet Networks bei Nortel, h&#246;here Bandbreiten notwendig machen. Das kommende Zeitalter der Hyperkonnektivit&#228;t, wo jedes Ger&#228;t netzwerkf&#228;hig  sein wird, mache, so Morin, Geschwindigkeiten von bis zu 100 Gbps notwendig.</p>
<p>Der d&#228;nische Provider TDC und der britische Anbieter NEOS Networks haben sich laut Nortel bereiterkl&#228;rt die neue 40G/100G Adaptive Optical Engine zu verwenden, um ihren Kunden h&#246;here Bandbreiten zur Verf&#252;gung stellen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Nortels neue Technik behandelt die 40 Gbps-Signale zum Gro&#223;teil wie die 10 Gbps-Signale. Digitale Signalverarbeitungsmethoden machen laut Nortel Verst&#228;rker und Dispersionskompensatoren &#252;berfl&#252;ssig. Dadurch sei ein hohes Ma&#223; an Einsparungen im Bereich der Installations- und operativen Kosten m&#246;glich. Auch die Weiterverwendung der herk&#246;mmlichen 10 Gbps-Leitungen, lediglich durch Plug &amp; Play-Komponenten erg&#228;nzt, biete den Providern die Chance Kosten f&#252;r die Verlegung neuer Leitungen einzusparen. Auch Entfernungen weit &#252;ber 1000 Kilometer sollen mit Nortels Technologie ohne Probleme &#252;berwunden werden k&#246;nnen. Bereits auf der Fiber Communication Conference in San Diego will Nortel die 40G/100G Adaptive Optical Engine pr&#228;sentieren.</p>
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		<title>Gameloft: Apple iPhone Spiele in Arbeit</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 12:05:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Softwareunternehmen Gameloft hat angek&#252;ndigt 15 Spiele f&#252;r das innovative Handy Apple iPhone zu entwickeln und zu ver&#246;ffentlichen. Nach Unternehmensangaben sollen die Spiele etwa Mitte des Jahres auf den Markt kommen, hie&#223; es auf der Games Developers Conference. Die Umsetzung der Spiele soll mit dem seit wenigen Tagen verf&#252;gbaren Software Development Kit (SDK) erfolgen. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Softwareunternehmen Gameloft hat angek&#252;ndigt 15 Spiele f&#252;r das innovative Handy Apple iPhone zu entwickeln und zu ver&#246;ffentlichen. Nach Unternehmensangaben sollen die Spiele etwa Mitte des Jahres auf den Markt kommen, hie&#223; es auf der Games Developers Conference.<br />
<span id="more-144"></span><br />
Die Umsetzung der Spiele soll mit dem seit wenigen Tagen verf&#252;gbaren Software Development Kit (SDK) erfolgen. Die Spieletitel sind bislang unbekannt allerdings hat der Softwarehersteller bereits Spiele f&#252;r den MP3-Player Apple iPod Touch vor einiger Zeit ver&#246;ffentlicht.</p>
<p>Ein bekanntes Spiel ist hier &#8220;Deal or No Deal&#8221; und ist eine Umsetzung der gleichnamigen Spielshow die in Deutschland von Sat.1 jeweils am Samstag um 19:10 Uhr ausgestrahlt wird. Bei der Spielshow k&#246;nnen bis zu 250.000 Euro gewonnen werden wof&#252;r der Kandidaten aber Koffer &#246;ffnen muss. Das Apple iPhone und der Apple iPod Touch entwickeln sich langsam zu mobilen Endger&#228;ten die nicht nur Apple-Fans begeistern. So gibt es f&#252;r den MP3-Player bereits hunderte Programme die meist kostenlos heruntergeladen werden k&#246;nnen.</p>
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		<title>CeBIT: Ericsson und Vodafone zeigen mobiles Breitband</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Mar 2008 18:16:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>th</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ericsson und Vodafone demonstrieren auf der CeBIT 2008 live in einem Testsystem den n&#228;chsten Evolutionsschritt im mobilen Breitband: HSDPA mit einer Geschwindigkeit von bis zu 28 Mbit/s im Downlink und HSUPA mit bis zu 2 Mbit/s im Uplink. Bei der Vorf&#252;hrung am Vodafone-Stand auf der CeBIT wird die Ende-zu-Ende &#220;bertragung von brillanten HDTV Bildern &#252;ber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ericsson und Vodafone demonstrieren auf der CeBIT 2008 live in einem Testsystem den n&#228;chsten Evolutionsschritt im mobilen Breitband: HSDPA mit einer Geschwindigkeit von bis zu 28 Mbit/s im Downlink und HSUPA mit bis zu 2 Mbit/s im Uplink.<br />
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Bei der Vorf&#252;hrung am Vodafone-Stand auf der CeBIT wird die Ende-zu-Ende &#220;bertragung von brillanten HDTV Bildern &#252;ber die Endger&#228;te-Prototypen von Ericsson Mobile Platforms in N&#252;rnberg demonstriert. Auf ihnen kann man live erleben, welche Qualit&#228;tsverbesserungen h&#246;here &#220;bertragungsgeschwindigkeiten f&#252;r Handys und andere mobile Endger&#228;te in Zukunft bringen. So k&#246;nnen auch anspruchsvolle Anwendungen wie Videostreams mobil in hoher Qualit&#228;t empfangen werden. Auch alle Kunden, die unterwegs auf eine schnelle Anbindung an das B&#252;ro per Internet oder Intranet angewiesen sind, profitieren zuk&#252;nftig davon.</p>
<p>Bereits heute stehen die derzeit aktuellen Mobilfunk-Breitbandtechnologien HSDPA und HSUPA den gebr&#228;uchlichen DSL-Festnetzanschl&#252;ssen nicht nach. Die weitere Entwicklung wird Downlinkgeschwindigkeiten von bis zu 42 Mbit/s erm&#246;glichen, im Uplink werden bis zu 12 Mbit/s erreicht werden.</p>
<p>Hartmut Kremling, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Technik von Vodafone Deutschland, sagt: „Vodafone verf&#252;gt &#8211; wie der Connect Testsieg zeigt &#8211; nicht nur &#252;ber das beste <a href="http://www.dsltester.de/lexikon/u-lexikon/umts/">UMTS</a>-Netz in Deutschland, sondern bereits &#252;ber das am weitesten ausgebaute. In &#252;ber 2.250 St&#228;dten und Gemeinden im gesamten Bundesgebiet k&#246;nnen Vodafone-Kunden heute schon UMTS und UMTS-Broadband mit &#220;bertragungsraten von bis zu 3,6 Megabit pro Sekunde nutzen, in mehr als 350 Hotspots schon mit 7,2 Megabit pro Sekunde. Mit Ericsson zeigen wir, dass wir schon in K&#252;rze noch h&#246;here Datenraten f&#252;r die mobile Nutzung anbieten werden.“</p>
<p>Bernd Schmidt, Vice President Sales, Ericsson GmbH erg&#228;nzt: „Wir sind stolz, Vodafone mit unserem Testsystem den neuesten Stand der Technik bei mobilem Breitband zur Verf&#252;gung stellen zu k&#246;nnen und freuen uns darauf, weiterhin gemeinsam mit Vodafone den Markt f&#252;r mobiles Breitband in Deutschland zu stimulieren.“</p>
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		<title>CeBIT 2008: maxdome steigt mit TV-Navigation bei Windows Vista ein</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Mar 2008 17:59:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>th</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Innovative Liaison: Die Online-Videothek maxdome ist erstmals auch als attraktives Entertainment-Highlight &#252;ber das Microsoft Windows Vista Media Center abrufbar. Damit k&#246;nnen dessen Nutzer direkt auf &#252;ber 10.000 Titel der gr&#246;&#223;ten deutschen Online-Videothek, wie Spielfilme, TV-Highlights, Serien, Sport, Dokumentationen oder Musikkonzerte, zugreifen und diese per DSL auf dem PC oder Fernseher ansehen. Das Ergebnis dieser zukunftstr&#228;chtigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Innovative Liaison: Die Online-Videothek maxdome ist erstmals auch als attraktives Entertainment-Highlight &#252;ber das Microsoft Windows Vista Media Center abrufbar.<br />
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Damit k&#246;nnen dessen Nutzer direkt auf &#252;ber 10.000 Titel der gr&#246;&#223;ten deutschen Online-Videothek, wie Spielfilme, TV-Highlights, Serien, Sport, Dokumentationen oder Musikkonzerte, zugreifen und diese per DSL auf dem PC oder Fernseher ansehen.  Das Ergebnis dieser zukunftstr&#228;chtigen Zusammenarbeit kann sich sehen lassen: Die Nutzung von maxdome im Windows Vista Media Center erfolgt &#252;ber eine neu gestaltete, besonders benutzerfreundliche und f&#252;r den Fernseher optimierte Oberfl&#228;che. Das Design des Videoshops, das die Berliner Agentur Pixelpark gemeinsam mit SevenSenses entwickelt hat, erm&#246;glicht in wenigen Schritten &#252;ber eine zentrale Karussellnavigation mit Video-Covern per Fernbedienung den Zugriff auf alle Titel und Informationen. Microsoft zeigt die im Rahmen einer Partnerl&#246;sung gestaltete Vista-Version von maxdome in der „CeBIT 2008 Consumer Welt“ am Microsoft-Stand A26 in Halle 4.  Dr. Dirk Kleine, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer SevenSenses GmbH: „Mit der Vista-Partner-Applikation und der Einbindung in das Microsoft Windows Media Center er&#246;ffnen wir den Usern einen neuen, direkten Zugang in die umfangreiche Video-Welt von maxdome, dessen innovatives Design eine ausgesprochen einfache Benutzerf&#252;hrung erm&#246;glicht. Insbesondere die Nutzung am TV-Ger&#228;t wird so noch selbstverst&#228;ndlicher und gef&#228;lliger.“  maxdome ist das Video-on-Demand-Portal der ProSiebenSat.1 Group in Zusammenarbeit mit der United Internet (<a href="/1und1/">1&amp;1</a>, GMX, WEB.de) und erm&#246;glicht unter www.maxdome.de per DSL den Abruf von Spielfilmen, Serien, Comedy und Sport direkt auf den PC oder den Fernseher &#8211; insgesamt &#252;ber 10.000 Titel bestes Entertainment.  Das Windows Media Center ist ein in Windows Vista Home Premium und Windows Vista Ultimate enthaltenes Programm mit einer auf Breitbildschirme und Bedienung per Fernbedienung optimierter Oberfl&#228;che. Es erm&#246;glicht die Nutzung aller digitalen Medien mit einem Ger&#228;t. So kann der Anwender beispielsweise &#252;ber den Fernseher nicht nur Live-TV, DVD oder Videos ansehen, sondern auch Musik oder Radio h&#246;ren, Fotos bearbeiten und archivieren, im Internet surfen sowie nunmehr auf das gesamte Entertainment-Angebot von maxdome zugreifen.</p>
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