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	<title>DSLtester &#187; T-Home</title>
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	<description>DSL &#38; Mobilfunk News, Speedtest, DSL Anbieter und Preise aller Tarife</description>
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		<title>Leitungsvermittlung immer noch Aufgabe der Telekom</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 13:52:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Wechselbereitschaft der Deutschen ist derzeit sehr gro&#223;: Sind sie mit ihrem aktuellen DSL-Anbieter unzufrieden, nehmen sie einfach eines der zahlreichen Angebote eines anderen an. Bereits 14 Millionen deutsche Haushalte sind seit der &#214;ffnung des DSL- und Telefonmarktes komplett zu neuen Anbietern &#252;bergegangen.   Hauptleittragender war seitdem wohl die Telekom: Nach zehn Jahren Wettbewerb um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wechselbereitschaft der Deutschen ist derzeit sehr gro&#223;: Sind sie mit ihrem aktuellen DSL-Anbieter unzufrieden, nehmen sie einfach eines der zahlreichen Angebote eines anderen an. <span id="more-822"></span>Bereits 14 Millionen deutsche Haushalte sind seit der &#214;ffnung des DSL- und Telefonmarktes komplett zu neuen Anbietern &#252;bergegangen.<br />
 <br />
Hauptleittragender war seitdem wohl die Telekom: Nach zehn Jahren Wettbewerb um den Telefonkunden wanderten Millionen Kunden ab und kehrten dem ehemaligen Monopolisten vollst&#228;ndig den R&#252;cken. Sie hatten sich entschieden,  &#252;ber neue Anbieter zu telefonieren bzw. zu surfen. Der Kampf um die Kunden &#8211; er entscheidet sich auf der so genannten &#8220;letzten Meile&#8221;. Im Februar 1999 legte der Regulierer erstmals die Preise fest, die Wettbewerber f&#252;r die Mitnutzung dieses Netzabschnitts an die Telekom zahlen m&#252;ssen.</p>
<p>Diese letzte Meile ist das St&#252;ck eines Telefonnetzes, das von der Vermittlungsstelle im Stadtviertel bis in die Wohnung eines Kunden verl&#228;uft. Diese Distanz wir durch Kupferkabel &#252;berbr&#252;ckt. Fachleute sprechen auch von Teilnehmeranschlussleitungen (TAL). Wenn ein Kunde mit seinem Telefon- und Internetanschluss komplett zu einem neuen Anbieter wechselt, mietet der Wettbewerber die Kupferleitung bei der Telekom.</p>
<p>&#220;ber diese Leitung werden die Telefonate und der Internetverkehr bis zur n&#228;chsten Vermittlungsstelle, dem Hauptverteiler, transportiert. Die Technik der Telekom-Konkurrenten &#252;bernimmt dort die Gespr&#228;che sowie die Datenpakete und leitet diese in die Weitverkehrsnetze weiter.</p>
<p>Bundesweit gibt es rund 8.000 Hauptverteiler. Wie in einer Wohngemeinschaft ist dort die Vermittlungstechnik mehrerer Anbieter untergebracht. Vodafone Deutschland und Arcor haben beispielsweise knapp 3.000 Hauptverteiler erschlossen. So k&#246;nnen sie derzeit 66 Prozent aller Haushalte und Gewerbebetriebe als Komplettangebote machen. Die Kabel-Anbieter haben zwar prozentual weniger Kunden, doch ihre Zahl steigt stetig.</p>
<p>Ende M&#228;rz entscheidet die Netzagentur wieder neu, was die Wettbewerber pro Anschlussleitung an die Telekom zu zahlen haben.</p>
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		<title>Telekom mit Ergebnis 2008 zufrieden: Marktanteil bei DSL-Anschl&#252;ssen konstant</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 10:30:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>th</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Jahr 2008 war f&#252;r viele Telekommunikationsunternehmen ein erfolgreiches – so auch f&#252;r die Deutsche Telekom. Die Festnetzsparte T-Home konnte nach eigenen Angaben das selbst gesteckte Ziel von 1,6 Millionen neuen Kunden und einem Marktanteil von rund 45 Prozent im vergangenen Jahr erreichen. Damit konnte die Telekom ihren Marktanteil auf dem deutschen DSL-Markt verteidigen. Rund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr 2008 war f&#252;r viele Telekommunikationsunternehmen ein erfolgreiches – so auch f&#252;r die Deutsche Telekom. <span id="more-777"></span>Die Festnetzsparte T-Home konnte nach eigenen Angaben das selbst gesteckte Ziel von 1,6 Millionen neuen Kunden und einem Marktanteil von rund 45 Prozent im vergangenen Jahr erreichen. Damit konnte die Telekom ihren Marktanteil auf dem deutschen DSL-Markt verteidigen.</p>
<p>Rund 500.000 Kunden haben sich nach Angaben des Bonner Konzerns bis zum Jahresende f&#252;r das Triple-Play-Angebot „Entertain“ (Telefonie, DSL-Anschluss sowie IPTV) entschieden. In 2009 will die Telekom die Zahl der IPTV-Kunden auf eine Million verdoppeln.<br />
 <br />
Die Zahl der Anschlussverluste im Festnetz habe am unteren Ende der zuvor ausgegebenen Spanne von 2,5 bis 3 Millionen gelegen. Die Telekom f&#252;hrt diese Entwicklung unter anderem auf regulatorischen Druck zur&#252;ck. Dazu komme der Wechsel von Kunden auf Plattformen, die vollst&#228;ndig auf IP-Netze aufsetzen und auch die Telefonie &#252;ber IP bzw. den DSL-Anschluss erm&#246;glichen.</p>
<p>Insgesamt hatte die Telekom zum Ende des Jahres 2008 15,047 Millionen Kunden f&#252;r Breitbandanschl&#252;sse, ein Plus von 8 Prozent gegen&#252;ber dem vorangegangenen Jahr. In Deutschland waren es 13,337 Millionen Breitband-Kunden, was einer Steigerung um 6,3 Prozent entspricht. Die Zahl der Festnetzanschl&#252;sse sank insgesamt um 7,5 Prozent auf 33,823 Millionen, in Deutschland verzeichnete die Telekom hier einen R&#252;ckgang um 8 Prozent auf 28,561 Millionen. Davon waren 8,259 Millionen ISDN-Anschl&#252;sse, ein R&#252;ckgang um 4,2 Prozent.</p>
<p>Auf dem Mobilfunkmarkt verteidigte T-Mobile in Deutschland seine Position vor allem dank der Einf&#252;hrung des iPhone 3G, das die Telekom in Deutschland exklusiv vertreibt, erkl&#228;rte die Telekom. Das Wachstum bei den Mobilfunkkunden flachte jedoch weiter ab. Mit 301.000 neuen Handy-Kunden im vierten Quartal gewann die Telekom weniger Kunden als im dritten Quartal und deutlich weniger als im Jahr zuvor. Insgesamt verzeichnete T-Mobile in Deutschland zum Ende des Jahres 2008 39,101 Millionen Kunden, ein Plus von 8,8 Prozent.</p>
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		<title>Deutsche Post schlie&#223;t mit Telefonica Dienstleistungsvertrag &#252;ber 350 Mio. Euro</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 16:04:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es soll ja heutzutage immer noch Menschen geben, die die Deutsche Telekom und die Deutsche Post f&#252;r ein und dasselbe Unternehmen halten. Dies ist bereits seit 1995 nicht mehr der Fall, als die Konzernteile privatisiert und seither als eigenst&#228;ndige Unternehmen fortgef&#252;hrt wurden. Verbleibende Zweifler seien mit dieser j&#252;ngsten Auftragsvergabe &#252;berzeugt: Die Deutsche Post hat jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es soll ja heutzutage immer noch Menschen geben, die die Deutsche Telekom und die Deutsche Post f&#252;r ein und dasselbe Unternehmen halten. <span id="more-762"></span>Dies ist bereits seit 1995 nicht mehr der Fall, als die Konzernteile privatisiert und seither als eigenst&#228;ndige Unternehmen fortgef&#252;hrt wurden. Verbleibende Zweifler seien mit dieser j&#252;ngsten Auftragsvergabe &#252;berzeugt: Die Deutsche Post hat jetzt mit dem spanischen Telekommunikationsdienstleister Telefonica einen Dienstleistungsvertrag mit einem Gesamtvolumen von 350 Millionen Euro abgeschlossen. Auch die Deutsche Telekom hatte sich um diesen Vertrag beworben, hatte aber das Nachsehen: Grund: Die Spanier seien „..eindeutig&#8230;“ besser in ihren Angeboten gewesen, so eine Sprecherin der Deutschen Post.</p>
<p>Der jetzt vergebene Dienstleistungsvertrag l&#228;uft zun&#228;chst &#252;ber f&#252;nf Jahre und beinhaltet die Versorgung und Ausstattung von insgesamt 125.000 Mitarbeiter an 2.400 Standorten, mit mehr als 100.000 LAN-Ports, 60.000 Festnetzger&#228;ten, 80.000 Mobilfunkanschl&#252;ssen und 24.000 Handys bzw. Smartphones. Die Mitarbeiter verteilen sich auf insgesamt 28 europ&#228;ische L&#228;nder, wobei Deutschland ausgeschlossen bleibt. In Deutschland ist die Deutsche Post n&#228;mlich noch durch einen langfristigen Vertrag an die Deutsche Telekom gebunden.</p>
<p>Sollten die zust&#228;ndigen Kartellbeh&#246;rden diesem Kontrakt zusteimmen und die Transaktion abgeschlossen sein, sollen die Dienste voraussichtlich ab Fr&#252;hsommer 2009 von einem Service-Zentrum in Prag bereitgestellt werden. In Spanien werden die Dienstleistungen von der Telefonica direkt erbracht, in Gro&#223;britannien, Irland, der Tschechischen Republik und der Slowakei von der Telefonica-Tochter O2. In 23 weiteren westeurop&#228;ischen L&#228;ndern, werden die Dienste von neu zu schaffenden Einheiten oder von Lizenz-Unternehmen &#252;bernommen. Durch die Neuvergabe der Dienstleistungen soll es bei der Deutschen Post zu Kosteneinsparungen in H&#246;he von rund 150 Millionen Euro kommen.</p>
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		<title>Telekom erschlie&#223;t 400.000 Haushalte f&#252;r schnelles DSL</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 15:48:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Jahr 2008 hat die Deutsche Telekom viel daf&#252;r getan, die „wei&#223;en Flecken“ auf Deutschlands DSL-Landkarte zu eliminieren. Daf&#252;r hat das Unternehmen im abgelaufenen Jahr hunderttausende Haushalte f&#252;r die DSL-Versorgung erschlossen. Insgesamt k&#246;nnten nun rund 400.000 zus&#228;tzliche Haushalte in Deutschland DSL-Anschl&#252;sse mit &#220;bertragungsraten von mindestens 384 Kilobit pro Sekunde bekommen, teilte das Unternehmen nun mit. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 2008 hat die Deutsche Telekom viel daf&#252;r getan, die „wei&#223;en Flecken“ auf Deutschlands DSL-Landkarte zu eliminieren. <span id="more-752"></span>Daf&#252;r hat das Unternehmen im abgelaufenen Jahr hunderttausende Haushalte f&#252;r die DSL-Versorgung erschlossen. Insgesamt k&#246;nnten nun rund 400.000 zus&#228;tzliche Haushalte in Deutschland DSL-Anschl&#252;sse mit &#220;bertragungsraten von mindestens 384 Kilobit pro Sekunde bekommen, teilte das Unternehmen nun mit. Laut eigenen Angaben hat die Telekom vergangenes Jahr insgesamt rund 300 Millionen Euro in den Breitbandausbau investiert. Davon seien etwa 100 Millionen Euro die Erschlie&#223;ung der Gebiete geflossen, die DSL bisher wenig bis gar nicht nutzen konnten.</p>
<p>Telekom-Chef René Obermann hatte vor Weihnachten in Aussicht gestellt, dass der Bonner Konzern rund zwei Milliarden Euro f&#252;r fl&#228;chendeckende Versorgung mit schnelleren Breitband-Anschl&#252;ssen bereitstellen k&#246;nnte &#8211; vorausgesetzt die Regulierung w&#252;rde gelockert. Die im Branchenverband VATM organisierten Konkurrenten der Telekom boten der Bundesregierung zum Jahreswechsel im Gegenzug ebenfalls an, die L&#252;cken im bundesweiten Breitband-Netz zu schlie&#223;en. Dem Verband zufolge sind noch rund 5 Millionen Menschen in Deutschland vom schnellen Internet abgeschnitten.</p>
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		<title>Trotz Verkleinerung rechnet Telekom mit vielen Neueinstellungen in 2009</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 16:26:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>th</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Jahr 2009 ist gepr&#228;gt von Kosteneinsparung und Neueinstellungen – jedenfalls, wenn es nach Telekom-Personalvorstand Thomas Sattelberger geht. „Wir werden in gro&#223;em Umfang neue Mitarbeiter zur Telekom holen. Geplant sind deutlich &#252;ber 3000 Einstellungen“, gab er bekannt. Das gro&#223;e Aber folgte jedoch mit Blick auf eine sich verschlimmernde Finanz- und Wirtschaftskrise. Dies gelinge nur, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr 2009 ist gepr&#228;gt von Kosteneinsparung und Neueinstellungen – jedenfalls, wenn es nach Telekom-Personalvorstand Thomas Sattelberger geht. <span id="more-747"></span>„Wir werden in gro&#223;em Umfang neue Mitarbeiter zur Telekom holen. Geplant sind deutlich &#252;ber 3000 Einstellungen“, gab er bekannt. Das gro&#223;e Aber folgte jedoch mit Blick auf eine sich verschlimmernde Finanz- und Wirtschaftskrise. Dies gelinge nur, wenn entsprechende Rahmenbedingungen geschaffen w&#252;rden. Dennoch: Der Umbau innerhalb der Telekom wird fortgesetzt, wie Sattelberger betont. Das bedeutet auch, dass sich die Besch&#228;ftigten ihres bislang bestehenden Arbeitsplatzes nicht immer sicher sein k&#246;nnen: „Die sozialvertr&#228;gliche Anpassung wird weitergehen wie in den Jahren zuvor. Dass die Telekom in ihren Besch&#228;ftigtenstrukturen kleiner werden muss, ist allseits bekannt“, meinte Sattelberger. Dies wolle man aber gemeinsam mit den Arbeitnehmervertretern bew&#228;ltigen.</p>
<p>F&#252;r Sattelberger bedeutet dies aber insgesamt, dass die Telekom mit dem „Aufbau, Umbau und Abbau von Arbeitspl&#228;tzen“ gut vorankomme. Zudem werde, wenn die Regierung die regulatorischen Voraussetzungen schaffe, der Ausbau des Glasfasernetzes weitere Arbeitspl&#228;tze schaffen: „Genau in diesem Bereich bringen Investitionen unmittelbare Wachstumsimpulse mit Besch&#228;ftigungseffekten, je nachdem wie viele Haushalte man mit dem Netz abdeckt. Ich w&#252;rde sch&#228;tzen, dass wir bei einem mittleren Ausbauszenario mehr als 25.000 Arbeitpl&#228;tze schaffen k&#246;nnen. Die Jobs w&#252;rden nicht nur bei der Telekom entstehen, sondern auch in anderen Branchen, etwa im Tiefbau.“ Der Glasfaserausbau habe auf jeden Fall einen Besch&#228;ftigungseffekt von vielen tausend Stellen bei der Telekom selbst, diese Arbeitspl&#228;tze seien &#252;ber Jahre gesichert.</p>
<p>Telekom-Chef René Obermann hatte Mitte Dezember nach dem Wirtschaftsgipfeltreffen im Bundeskanzleramt angeboten, die Wirtschaft mit eigenen Milliardeninvestitionen zu st&#252;tzen – wenn es daf&#252;r g&#252;nstigere Regelungen bei der Regulierung gebe. Obermann forderte im Gegenzug f&#252;r einen beschleunigten Ausbau des Glasfaserkabelnetzes „leicht erh&#246;hte Vorleistungspreise“ vor allem f&#252;r Konkurrenten, wenn sie die letzten Meter der Kupferleitung in die Haushalte von der Telekom mieten. Die hohen Investitionen k&#246;nne die Telekom nur stemmen, „wenn die Rahmenbedingungen stimmen, und dazu z&#228;hlt in erster Linie eine insgesamt investitionsfreundlichere Regulierung“.</p>
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		<title>Wechselfreudige DSL-Kunden: Wer hat das beste Paket?</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 16:18:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[B&#228;umchen wechsel dich – zumindest, wenn es einen besseren DSL-Anbieter zur Folge hat. In der Studie „Broadband Satisfaction and Customer Churn“ der Marktforschungsfirma Strategy Analytics zeigte sich nun, dass knapp 66 Prozent der DSL-Kunden bereit sind, ihren aktuellen DSL-Anbieter zu wechseln. Die Studie wurde im zweiten Halbjahr 2008 durchgef&#252;hrt. Doch wer meint, dass der Preis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>B&#228;umchen wechsel dich – zumindest, wenn es einen besseren DSL-Anbieter zur Folge hat. In der Studie „Broadband Satisfaction and Customer Churn“ der Marktforschungsfirma Strategy Analytics zeigte sich nun, dass knapp 66 Prozent der DSL-Kunden bereit sind, ihren aktuellen DSL-Anbieter zu wechseln. Die Studie wurde im zweiten Halbjahr 2008 durchgef&#252;hrt. Doch wer meint, dass der Preis Hauptargument beim Providerwechsel ist, der irrt.</p>
<p>Zahlreiche DSL-Kunden w&#228;ren schon erfreut, wenn selbstverst&#228;ndliche Dinge, wie die Einhaltung eines Techniker-Termins oder Freischaltung des bestellten DSL-Anschlusses gut vonstatten gehen w&#252;rden. Das Marktforschungsunternehmen sieht einen eindeutigen Wettbewerbsvorteil f&#252;r alle DSL-Anbieter, bei denen der Servicegedanke an erster Stelle steht und der DSL-Kunde einen problemlosen DSL-Wechsel erwarten kann.</p>
<p>Im Rahmen der DSL-Studie wurden unter anderem Kunden der Deutschen Telekom AG, United Internet AG, Unitymedia, Arcor, Hansenet und der Freenet AG befragt. Wer heute zu einem DSL-Anbieter wechseln m&#246;chte oder einen DSL-Anschluss bestellt, muss je nach Provider einige Wochen bis zur DSL-Freischaltung warten. Das Gesamtpaket ist demnach entscheidend.</p>
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		<title>Konsolidierung im DSL-Markt bisher ausgeblieben – Hoffnung liegt auf 2009</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 16:10:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Experten hatten damit gerechnet, dass in 2008 eine Konsolidierung auf dem deutschen DSL-Markt stattfindet. Doch der Boom der gro&#223;en Zusammenlegungen blieb letztlich aus. Die DSL-Sparte der Freenet AG entpuppte sich als Ladenh&#252;ter und auch die Telecom-Italia-Tochter Hansenet/Alice hat bislang noch keinen neuen Interessenten gefunden. Einzig der D&#252;sseldorfer Anbieter Versatel konnte sich zwei kleine Kabelnetzbetreiber einverleiben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Experten hatten damit gerechnet, dass in 2008 eine Konsolidierung auf dem deutschen DSL-Markt stattfindet. Doch der Boom der gro&#223;en Zusammenlegungen blieb letztlich aus. <span id="more-745"></span>Die DSL-Sparte der Freenet AG entpuppte sich als Ladenh&#252;ter und auch die Telecom-Italia-Tochter Hansenet/Alice hat bislang noch keinen neuen Interessenten gefunden. Einzig der D&#252;sseldorfer Anbieter Versatel konnte sich zwei kleine Kabelnetzbetreiber einverleiben und damit seine Unabh&#228;ngigkeit von Anschl&#252;ssen der Deutschen Telekom ausbauen. Als eines der Hindernisse f&#252;r weitere &#220;bernahmen gilt unter Marktbeobachtern die angespannte Lage auf den Kreditm&#228;rkten. Mit Notverk&#228;ufen in der bislang vergleichsweise krisenresistenten Telekombranche rechnen sie jedoch eher nicht.</p>
<p>Die Notwendigkeit weiterer Zusammenschl&#252;sse sehen viele Experten aber immer noch – insbesondere f&#252;r die kleineren Player. Denn der DSL-Boom flaut weiter ab und manche Anbieter wie Freenet k&#228;mpfen inzwischen sogar mit einem Kundenschwund. Der Branchenverband VATM erwartet, dass das Wachstum in dem Bereich in den n&#228;chsten Jahren abflacht. F&#252;r das laufende Jahr rechnet der Verband nur noch mit 3,2 Millionen neuen reinen DSL-Kunden, nachdem in den vergangenen Jahren jeweils rund vier Millionen Kunden gewonnen werden konnten. Andere Sch&#228;tzungen sind noch pessimistischer. Hinzu kommt der erbitterte Preiskampf in der Branche.</p>
<p>Experten sind sich angesichts dieser Entwicklung sicher, dass die Konsolidierung nur noch eine Frage der Zeit ist. „Am Ende werden neben der Telekom zwei oder drei DSL-Anbieter und zwei oder drei Kabelanbieter &#252;brig bleiben“, sagt Sal.-Oppenheim-Analyst Frank Rothauge. „Der Weg dahin ist aber schwieriger, als man denkt.“ Die einzelnen Beteiligten m&#252;ssten sich an einen Tisch setzen – ansonsten verpassen die Anbieter nach Meinung des Analysten Synergien in dreistelliger Millionenh&#246;he.</p>
<p>„Das ist richtig viel Geld, das auf der Stra&#223;e liegt“, so Rothauge weiter. Ein Teil des Problems sei die aktuelle Wirtschaftskrise. Niemand sei im Moment in der Lage, aus eigener Kraft bar zu bezahlen. Zuk&#228;ufe seien nur &#252;ber Aktien oder andere Arten der Unternehmensbeteiligung m&#246;glich. „Und hier haben alle Angst, etwas zu kaufen, was nicht passt“, stellt er fest. Auch der VATM sieht die Finanzkrise als Bremsklotz f&#252;r Fusionen und &#220;bernahmen.</p>
<p>Doch wann die Konsolidierung tats&#228;chlich kommt, dar&#252;ber wagt kaum jemand eine Prognose. Der Verkaufsprozess des DSL-Gesch&#228;fts von Freenet ist nach Meinung von Marktbeobachtern wegen zu hoher Preisvorstellungen von Vorstandschef Eckhard Spoerr ins Stocken geraten. Dieser stellt sich auf den Standpunkt, den Bereich nur zu verkaufen, wenn es sich auch lohnt. „Wir stehen nicht unter Druck“, wird Spoerr nicht m&#252;de zu betonen. Bis 2014 sei sein Unternehmen durchfinanziert.</p>
<p>Urspr&#252;nglich war der Verkauf angek&#252;ndigt worden, um den Schuldenberg aus der &#220;bernahme des kleineren Konkurrenten debitel zu reduzieren. Und auch, dass noch Gespr&#228;che mit mehr als einem Bieter laufen, wiederholt Spoerr immer wieder. Einige Marktbeobachter zweifeln inzwischen daran, dass es noch Interessenten gibt. United Internet hatte sich bereits im November offiziell aus dem Verkaufsprozess zur&#252;ckgezogen. Auch Vodafone ist dem Vernehmen nach nicht mehr mit von der Partie.</p>
<p>Verkaufsger&#252;chte k&#246;nnten sich in n&#228;chster Zeit wieder um die Telekom-Italia-Tochter Hansenet/Alice ranken. Anfang Dezember hatte die italienische Mutter angek&#252;ndigt, sich von Anteilen trennen zu wollen, die nicht zum Kernfeld des Unternehmens z&#228;hlen. Dazu z&#228;hlen Experten auch den Hamburger DSL-Anbieter. Im Fr&#252;hjahr hatte Telecom Italia einen Verkauf schon einmal ins Auge gefasst.</p>
<p>Und schlie&#223;lich sind da noch die Kabelnetzbetreiber, mit denen sich die teure „letzte Meile“, die Teilnehmeranschlussleitung (TAL) der Deutschen Telekom, umgehen lie&#223;e. An diese Unternehmen hat sich aber bislang nur der D&#252;sseldorfer Anbieter Versatel herangewagt. Ein halbes Jahr nach der &#220;bernahme von AKF brachte das Unternehmen kurz vor Weihnachten noch den Kauf der Essener MediaHome unter Dach und Fach. Dem Mobilfunk-Konzern Vodafone, zu dem bereits der DSL-Anbieter Arcor geh&#246;rt, wird au&#223;erdem Interesse an Kabel Deutschland nachgesagt. Offiziell nimmt das Unternehmen dazu nicht Stellung.</p>
<p>Wie sich die Kabelnetzbetreiber im DSL-Gesch&#228;ft in Zukunft tats&#228;chlich behaupten werden, dar&#252;ber gehen die Meinungen auseinander. Der Chef der Telekom-Festnetzsparte T-Home, Timotheus H&#246;ttges, rechnet damit, dass diese Anbieter „relativ schnell“ auf einen Marktanteil im Breitbandgesch&#228;ft von mehr als 10 Prozent kommen k&#246;nnen. Der VATM rechnet unterdessen nur mit f&#252;nf bis sieben Prozent.</p>
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		<title>Wird eine Reunion aller Kabelnetzbetreiber in Deutschland Realit&#228;t?</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 15:13:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Er will den Ausbau der Breitband-Infrastruktur vorantreiben: Deshalb spricht sich Kabel-Deutschland-Chef Adrian von Hammerstein f&#252;r eine Fusion der gro&#223;en deutschen Kabelnetzbetreiber aus. „Es gibt eine &#252;berzeugende industrielle Logik f&#252;r eine solche Konsolidierung“, konstatierte er. „Zielsetzung muss ein nachhaltiger Infrastrukturwettbewerb zwischen Kabel- und Telefongesellschaften sein &#8211; und der erfordert eine weitere Konsolidierung der Anbieter“, so von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Er will den Ausbau der Breitband-Infrastruktur vorantreiben: Deshalb spricht sich Kabel-Deutschland-Chef Adrian von Hammerstein f&#252;r eine Fusion der gro&#223;en deutschen Kabelnetzbetreiber aus. <span id="more-728"></span>„Es gibt eine &#252;berzeugende industrielle Logik f&#252;r eine solche Konsolidierung“, konstatierte er. „Zielsetzung muss ein nachhaltiger Infrastrukturwettbewerb zwischen Kabel- und Telefongesellschaften sein &#8211; und der erfordert eine weitere Konsolidierung der Anbieter“, so von Hammerstein weiter.<br />
 <br />
Um das Monopol der Deutschen Telekom zu brechen, wurden die ehemals zugeh&#246;rigen Kabelnetzbetreiber zerschlagen. Kabel Deutschland versorgt nun 9,2 Millionen Kunden in 13 der insgesamt 16 Bundesl&#228;nder mit Fernsehen, Breitband-Internet und Telefon. In Nordrhein-Westfalen und Hessen bedient Unitymedia die Kabelkunden, im S&#252;dwesten Kabel Baden-W&#252;rttemberg. Gegen eine Fusion der Kabelfirmen hatte sich im Jahr 2004 das Bundeskartellamt ausgesprochen.</p>
<p>Jedoch meint von Hammerstein aktuell einen Sinneswandel bei der Beh&#246;rde zu sehen, die Kabel Deutschland im Fr&#252;hjahr die &#220;bernahme von Netzen der kleineren Orion Cable erlaubt hatte. Das Bundeskartellamt habe erkannt, dass die Kabelfirmen viel Geld in die Telekommunikation investierten. Kabel Deutschland werde im laufenden Gesch&#228;ftsjahr allein bis zu 400 Millionen Euro investieren und deshalb unter dem Strich einen Verlust schreiben.</p>
<p>Zuletzt war in Medienberichten &#252;ber angebliche Pl&#228;ne des britischen Telekom-Konzerns Vodafone, Kabel Deutschland zu &#252;bernehmen, spekuliert worden. Laut von Hammerstein w&#252;rde in einer solchen Verbindung ein Vorteil f&#252;r die Telekommunikationsunternehmen liegen. Das Breitbandnetz von Kabel Deutschland sei attraktiv, weil es als einziges neben dem Telefonkabel der Deutschen Telekom bis in die Haushalte reiche. Diese „letzte Meile“ m&#252;ssten alternative Anbieter teuer von der Telekom mieten.</p>
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		<title>„Stern“ berichtet &#252;ber neuen Datenmissbrauch bei der Telekom</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 14:47:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wie das Magazin „Stern“ aktuell berichtet, steht die Deutsche Telekom vor einem neuen Fall von Datenmissbrauch. In dem Bericht hei&#223;t es, dass sich dubiose Adressh&#228;ndler Zugriff auf sensible Daten von mehreren tausend Festnetzkunden verschafft haben . Dabei sollen auch Kontodaten missbraucht worden sein. Ein Sprecher der Telekom erkl&#228;rte, dass es sich bei den rund 4.000 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie das Magazin „Stern“ aktuell berichtet, steht die Deutsche Telekom vor einem neuen Fall von Datenmissbrauch. <span id="more-700"></span>In dem Bericht hei&#223;t es, dass sich dubiose Adressh&#228;ndler Zugriff auf sensible Daten von mehreren tausend Festnetzkunden verschafft haben . Dabei sollen auch Kontodaten missbraucht worden sein. Ein Sprecher der Telekom erkl&#228;rte, dass es sich bei den rund 4.000 Datens&#228;tzen nicht um Listen des Bonner Konzerns handele.</p>
<p>Erst im Oktober war der Diebstahl von 17 Millionen Kundendaten von der Mobilfunksparte T-Mobile bekannt geworden. T-Mobile-Chef Philipp Humm legte deshalb sein Amt als Sprecher der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung nieder. Gleichzeitig ermittelt die Bonner Staatsanwaltschaft weiter nach den Hintergr&#252;nden und Betroffenen in der Spitzelaff&#228;re. Die Telekom hatte Verbindungsdaten unter anderem von Aufsichtsr&#228;ten und Journalisten aussp&#228;hen lassen, um undichte Stellen im Unternehmen zur Weitergabe von vertraulichen Informationen an die &#214;ffentlichkeit zu schlie&#223;en.</p>
<p>In den Listen, die dem „Stern“ vorliegen, wurden nach Angaben des Telekom-Sprechers zwar Daten von Telekom-Kunden aus 2006 und 2007 aufgef&#252;hrt. Diese seien aber teilweise mit anderen Kontonummern oder Geburtsdaten verzeichnet als bei der Telekom. Daneben f&#228;nden sich Bankverbindungen f&#252;r Kunden, die als Barzahler verzeichnet seien. „Die Listen wurden offenbar von Dritten aus verschiedenen Quellen zur missbr&#228;uchlichen Verwendung zusammengestellt“, sagte der Sprecher. Der Bonner Konzern k&#252;ndigte rechtliche Schritte an.</p>
<p>F&#252;r die Telekom-Kunden hatte der Datendiebstahl dem „Stern“ zufolge bereits unangenehme Folgen. Einige h&#228;tten &#252;ber illegale Abbuchungen von ihren Konten berichtet, andere erhielten Werbung oder gef&#228;lschte Post von verschiedenen Firmen. Dabei sei auch der Internetanbieter Freenet AG unangenehm aufgefallen. So seien unaufgeforderte Abbuchungen von Bankkonten zugunsten von Freenet vorgekommen. Das Unternehmen r&#228;umte gegen&#252;ber dem Magazin ein, dass es mit unseri&#246;sen Praktiken von Vertriebspartnern zu k&#228;mpfen gehabt habe.</p>
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		<title>Servicestudie: Bester Onlinedienst 2008 – Wettr&#252;sten um Leistung, Service bleibt auf der Strecke</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 12:27:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>th</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Internet ist Bestandteil des Alltags geworden. Durch ein zunehmend selbst&#228;ndiges Nutzerverhalten verlieren Einstiegshilfen damit drastisch an Bedeutung. Daher &#252;berbieten sich die Onlinedienste nun mit ihren Leistungen. Schien ein Speicherplatz von 1 GB noch vor wenigen Jahren revolution&#228;r, schwinden Begrenzungen zunehmend in unerreichbare H&#246;hen. Der &#220;berblick geht in diesem Wettr&#252;sten leicht verloren. Das Deutsche Institut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet ist Bestandteil des Alltags geworden. Durch ein zunehmend selbst&#228;ndiges Nutzerverhalten verlieren Einstiegshilfen damit drastisch an Bedeutung. <span id="more-578"></span>Daher &#252;berbieten sich die Onlinedienste nun mit ihren Leistungen. Schien ein Speicherplatz von 1 GB noch vor wenigen Jahren revolution&#228;r, schwinden Begrenzungen zunehmend in unerreichbare H&#246;hen. Der &#220;berblick geht in diesem Wettr&#252;sten leicht verloren.</p>
<p>Das Deutsche Institut f&#252;r Service-Qualit&#228;t hat jetzt f&#252;r n-tv zehn der gr&#246;&#223;ten Onlinedienste verglichen und neben dem Leistungsumfang &#252;berpr&#252;ft, ob auch der Service dem Wettstreit gewachsen ist. Im ersten Teil der Untersuchung wurde daher das Leistungsangebot anhand von 59 Einzelkriterien eingehend analysiert. Zweiter Teil der Studie war ein umfassender Servicetest mit 190 Interessentenkontakten. Die Kontaktqualit&#228;t wurde per E-Mail und im Internet gemessen. Zudem wurden die Internetseiten der Onlinedienste einer intensiven inhaltlichen Analyse unterzogen.</p>
<p>Beim Leistungsangebot &#252;berbieten sich die Onlinedienste geradezu mit neuen Technologien, steigende Speicherkapazit&#228;ten und interaktive Anwendungen halten die Branche in Bewegung. „Hier muss jeder Nutzer selber entscheiden, welche Funktionen ihm wichtig sind“, kommentiert Markus Hamer, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer des Institutes. Wer sich nicht entscheiden m&#246;chte, greift zu Premiumdiensten. F&#252;r maximal f&#252;nf Euro ist der Nutzer alle Speichersorgen los und profitiert zum Beispiel von zus&#228;tzlicher Sicherheit. Denn diese wird im Basisangebot h&#228;ufig vergessen. Nur 40 Prozent der Onlinedienste sichern die gesamte Login-Sitzung per SSL, E-Mails werden oft unverschl&#252;sselt &#252;bertragen.</p>
<p>Insgesamt kann die Branche mit ihrer Leistung punkten, der Service bleibt jedoch auf der Strecke. Die durchschnittliche Servicequalit&#228;t ist nur „befriedigend“, zwei Anbieter erhielten lediglich ein „mangelhaftes“ Urteil. Die gr&#246;&#223;ten Defizite zeigten sich bei der E-Mail-Beantwortung. So wurde knapp ein Viertel der versendeten Anfragen erst gar nicht beantwortet. 72,7 Prozent der E-Mail-Antworten waren nicht individuell und die H&#228;lfte der R&#252;cksendungen war unvollst&#228;ndig. Eine telefonische R&#252;ckfrage kann mit 0,49 Euro und mehr bei 40 Prozent der Anbieter jedoch schnell teuer werden. Auch die Webseiten bieten Optimierungspotentiale. Erreichte die Mehrheit wenigstens ein „befriedigendes“ Urteil, wurde vor allem das optische Erscheinungsbild von den Testern bem&#228;ngelt.</p>
<p>Zum Gesamtsieger der Studie wurde T-Online gek&#252;rt, gefolgt von Lycos und Freenet auf den Pl&#228;tzen zwei und drei. AOL bot die beste Leistung, Lycos und T-Online belegten den zweiten und dritten Rang. T-Online &#252;berzeugte mit dem besten Service.</p>
<p>Das Deutsche Institut f&#252;r Service-Qualit&#228;t pr&#252;ft unabh&#228;ngig anhand von mehrdimensionalen Analysen die Dienstleistungsqualit&#228;t von Unternehmen und Branchen. Dem Verbraucher liefert das Institut bedeutende Anhaltspunkte f&#252;r Kaufentscheidungen. Unternehmen gewinnen wertvolle Informationen f&#252;r ihr Qualit&#228;tsmanagement.</p>
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