23 Jun
300.000 Menschen nutzen derzeit das Telefon- und Internetangebot des baden-württembergischen Kabelnetzbetreibers. Damit ist Kabel BW weiterhin auf Wachstumskurs. Zur Bestätigung der Zufriedenheit startet das Unternehmen im Juli eine attraktive Preisaktion. Drei Monate lang gibt es die CleverKabel-Angebote kostenfrei. Neukunden im TV-Kabelbereich sparen noch zusätzlich die Kabelanschluss-Gebühr.
Im laufenden Jahr konnte Kabel BW bereits 60.000 neue Kunden gewinnen. Damit zog man den alternativen DSL-Anbietern im Lande Baden-Württemberg davon. Bereits 13 Prozent der Kabelkunden nutzen bereits schnelles Internet und Telefon von Kabel BW. Das Unternehmen ist in Lage etwa 95 Prozent aller Kabelhaushalte im Land mit Internet- und Telefon versorgen zu können. Hohe Investitionen in den Netzausbau sind der Grund dafür.
Aktion
Die derzeit laufende Neukundenaktion gilt für alle drei CleverKabel-Pakete, CleverKabel 6, CleverKabel 16 und Clever Kabel 32. Nach Ablauf der ersten drei Monate kostet CleverKabel 6 monatlich 19,90 Euro, es beinhaltet eine Internetflatrate mit einer Bandbreite von 6.000 Kbit/s und einen Telefonanschluss. CleverKabel 16 kostet 29,90 Euro monatlich inklusive Internetflatrate mit einer Bandbreite von 16.000 Kbit/s und einer Telefonflatrate ins deutsche Festnetz. Das CleverKabel 32-Paket ist identisch mit CleverKabel 16, nur die Bandbreite ist doppelt so hoch, nämlich 32.000 Kbit/s, und der monatliche Kostenfaktor beträgt 49,90 Euro. Zusätzlich ist noch ein Digital TV Abo Paket enthalten. Ein Telekom-Anschluss ist nicht mehr notwendig.
Auch ländliche Gebiete werden versorgt
Die Kunden in kleinen Städten und Gemeinden sind Kabel BW sehr wichtig. Die herkömmlichen Anbieter interessieren sich offenbar nicht so sehr für diese Gebiete. Oft sind sie nicht in der Lage solche Haushalte zu versorgen. Kabel BW hat mit hohen Investitionen ihr Kabelnetz fit für Internet und Telefon gemacht. „Wir wollen erreichen, dass auch kleine Städte und Gemeinden schnelles und preiswertes Internet und Telefon erhalten. Unsere Wettbewerber scheinen sich für diese Kunden wenig zu interessieren”, sagt Klaus Thiemann, Vorsitzender der Geschäftsleitung bei Kabel BW. Eine sehr löbliche Aussage, wenn man bedenkt wie viele weiße Flächen auf der DSL-Landkarte immer noch vorhanden sind.
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