28 Aug
T-Mobile forciert die kundenorientierte Breitbandstrategie: Aktuell hat Deutschlands führender Mobilfunkanbieter mit der Optimierung seines bundesweiten EDGE/GPRS-Netz begonnen. Neue Technik beschleunigt bis Ende des Jahres in ganz Deutschland mobile Datentransfers per EDGE (Enhanced Data Rates for GSM Evolution) um rund 20 Prozent auf bis zu 260 kbit/s. „Damit setzen wir unsere Strategie fort, unseren Kunden einen möglichst schnellen mobilen Breitbandanschluss zur Verfügung zu stellen“, sagt Günther Ottendorfer, Geschäftsführer Technik T-Mobile Deutschland. Bislang waren 220 kbit/s das maximale Übertragungstempo. Damit können T-Mobile Kunden in ländlichen Gebieten auch ohne UMTS oder Festnetzanschluss mit bis zu vierfacher ISDN-Geschwindigkeit surfen und mailen. Schon im Sommer dieses Jahres hat T-Mobile darüber hinaus sein gesamtes UMTS-Netz mit HSUPA-Technik ausgestattet. Uploads mit bis zu 1,4 Mbit/s und Download- Bandbreiten von bis zu 7,2 Mbit/s sorgen für mobilen Highspeed-Komfort.
Dem wachsenden Wunsch nach hohen Bandbreiten entspricht T-Mobile mit einer kundenorientierten Ausbaustrategie. Neben der Weiterentwicklung des UMTS-Netzes mit HSDPA 7,2 Mbit/s und HSUPA 2 Mbit/s sowie der Erhöhung der EDGE-Datenrate erweitert T-Mobile kontinuierlich auch das WLAN-Angebot HotSpot. Mit mehr als 20.000 „HotSpot“-Standorten ist die Deutsche Telekom einer der größten Betreiber von öffentlichen WLAN-Standorten weltweit.
Das UMTS-Netz von T-Mobile Deutschland umfasst schon heute alle wichtigen Ballungsräume sowie alle Städte mit mehr als 50.000 Einwohnern. Im gesamten UMTS-Versorgungsgebiet stellt das Unternehmen Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 3,6 Mbit/s zur Verfügung.
An vielen verkehrsintensiven Standorten wie Flughäfen, Bahnhöfen, Messen oder Innenstadtbereichen stehen bereits Bandbreiten von bis zu 7,2 Mbit/s im Downlink zur Verfügung. Die Anzahl der Standorte wird kontinuierlich weiter erhöht. Gemeinsam sorgen HSDPA und HSUPA dafür, dass Nutzer unterwegs genauso komfortabel im Internet surfen oder im Intranet arbeiten können wie über Festnetz-DSL. Noch im Jahr 2008 gibt das Unternehmen auch bei HSUPA weiter Gas – mit Übertragungsraten von bis zu 2 Mbit/s.
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