6 Mrz
Rechtzeitig zur CeBIT kommt Versatel mit gesenkten Preisen für hohe Bandbreiten. Es fallen jeweils fünf Euro weniger für DSL 6000 bzw. 16000 an. Die Bandbreite DSL 4000 entfällt künftig. Das Baukastensystem bleibt ansonsten bestehen.
Seit März erhalten Versatel-Neukunden das Modul DSL 6000 zum bisherigen Preis des Produkts DSL 4000. Das Modul DSL 16000 ist zum bisherigen Preis von DSL 6000 verfügbar. Die Bandbreiten-Module sind ab März somit 5 Euro günstiger. Ein DSL-Zugang mit 6 Mbit/s steht Neukunden dann für 24,90 Euro zur Verfügung und die Basis-Flatrate kombiniert mit dem Modul DSL 16000 wird komplett für 29,90 Euro angeboten.
Versatel DSL ist nach dem Zukauf der Tropolys-Provider in vielen deutschen Regionen verfügbar, wenn auch nicht flächendeckend. Bis zum Start des DSL-Geschäfts hat Versatel Telefontarife verkauft, die schon seit längerem erfolgreich im Paket mit schnellen Internetanschlüssen angeboten werden. Versatel will auf dem alternativen DSL-Markt langfristig die Nummer zwei werden.
Seit Januar bietet Versatel seine DSL-Tarife in einem Baukasten-System an. So bestimmen die Kunden selbst darüber, was in ihrer Flatrate steckt. Grundlage jedes Pakets ist die Basis-Flatrate DSL 2000 für 19,90 Euro. Als Aufpreis für die höhere Bandbreite, zum Beispiel bis zu 6 oder 16 Mbit/s im Downstream, kommen seit März 5 Euro für das Modul DSL 6000 oder 10 Euro für das Modul DSL 16000 hinzu. Ein Anschluss der Deutschen Telekom ist nicht notwendig.
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